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Friedrichsmühle


Den Ursprung der Friedrichsmühle, auch die Queckenstedtsche Mühle genannt, wird in der ehemaligen Valdyks Mühle vermutet. Urkundliche Erwähnungen finden sich 1350 sowie 1408. 1845 verfügte die Mühle über einen Gang und außer Weizen konnte alles Korn zum Mahlen gebracht werden. 1854 wurde als zusätzlicher Gang eine Sägemühle eingerichtet, die aber nur für den Eigenbedarf gedacht war und nach dem ersten Weltkrieg eingestellt wurde. Hinzu kam dafür im ersten Weltkrieg eine Ölmühle, die bei Bedarf auch nachts arbeitete. Eine Turbine löste 1925 das Wasserrad ab. Ihr Antrieb diente zugleich der Stromversorgung für den Betrieb. Die Mehlerzeugung beschränkte sich schon länger auf den Eigenbedarf, und die zuletzt ausschließlich betriebene Lohnschroterei gab man vor dem letzten Weltkrieg ganz auf. 1958 sind die Mühlengebäude abgebrannt.+






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